in die dunkle Zeit
Ahnen eingeladen, Spirale gelegt
toter Baum der Vergänglichkeit
am Feuer gesessen
immer wieder Sehnsucht nach dem Feuer
neues Jahr, neue Menschen, neue Pläne
wo sind meine Ziele geblieben
was ist das was du suchst und dir wünscht fragte mich jemand …
„Stabilität und Geborgenheit“ ist meine Antwort, wie ich jetzt weiß
die Felder rufen, denn in ihnen stecken unzählige Knochen, der Tod in den Feldern
die Krähen und Gänse versammeln sich, wir sammeln uns am Feuer
der goldene Baum als Wächter, Holler und Hagebutte
ein Spielplatz in der Natur, das Leben ein manchmal grausames Spielchen
Visionen, Visionen, Visionen ich werde euch beobachten
rauhe dunkle Zeit
was bringt mir Licht, wer ist der Lichtbringer, wo ist die Flamme in mir
verloren in den Nebeln der dunklen Zeit
umgarnt von den leisen und lauteren Stimmen der Ahnen in meinem Kopf und Herzen
ermuntert von den krächzenden Lauten der dunklen gefiederten Freunde da draussen
die Nebeldisen klopfen an und sind die Vorboten für die Zeit wenn Frau Holle und Väterchen Frost sich ihr Stelldichein geben
[nggallery id=9]