Crows

Crows don`t go where Plughman goes……….Where the Seeds grow – the big seeds grow…….without the help of big black Crow.

Wie Hugin und Munin sitzen sie gegenüber meines Balkones, sie zanken, sie krächzen, sie fliegen immer wieder an mir vorbei, raufen um das Brot das ich ihnen zu werfe, sie schauen mich mit ihren klaren stechenden dunklen Augen an und scheinen sich immer wieder etwas zuzuflüstern. Mögen sie mir doch die Weisheit geben mein Leben zu meistern. Jetzt wo ich zum ersten mal damit konfrontiert bin, dass in meinem Job nicht alles so rund rennt wie ich es sonst von mir gewohnt bin, jetzt wo ich meine Brüder und Schwester in Frage stelle. “He Hugin und Munin – was ist so da draussen los?”, es ist nebenbei bemerkt der 5 Tag allein zu Hause.

Krähen leben in Gemeinschaft, sie sind sehr Individuell aber achten aufeinander. Sie helfen einander und greifen als Gruppe an. Es gibt sogar die sogenannte “Gesellschaftskrähe” (Corvus mellori). Mehrere Familiengruppen schliessen sich hier zu Verbänden an – ähnlich wie wir es im Wicca mit unseren Coven tun! Sie kuscheln in der Nacht miteinander und zur Paarung ziehen sich Männchen+Weibchen mit ihren Familien zurück in ein eigenes Revier. (Die Krähen nicht wir Wiccas!)

Und es gibt auch hier Unterschiede, denn diese Krähe ist ein Ausseinseiter und sitzt fast immer alleine herum. Sie hat weisse Flecken und scheint nicht so beliebt zu sein. Für mich ist sie ganz aussergewöhnlich, denn wenn sie fliegt sieht man ihre weiß-schwarze Schattierung in den Federn und sie ist – einfach anders!

In der früh wecken sie mich mit ihrem gekrächte und wenn die Sonne langsam untergeht, dann werden auch sie ruhig und leise. In Schwärmen fegen sie um mein Haus und sitzen in den Bäumen. Die Krähen sind da, die Wächter des Winters die mit klugem Kopf und stechenden neugierigen Augen meinen Gemeindebau im Blick haben und genau wissen was hier so los ist.

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