Die Götter haben heute zugeschlagen – so richtig – HIT ME – Treffer -versenkt!
Es war einmal vor vielen vielen Leben. Und ich muß dafür Büssen – im Hier und Jetzt im Heute in meinem Leben.
Ich war nahe dem Ersticken, wusste das dies ich bin und auch nicht ich bin. Spürte die Angst vor dem Tod, die Macht dieser Vergangenheit die auf mir Lastet.
Dieser Teil der Büssen muss ist nicht mein wahres Ich aber Teil meines Selbst.
Für was ich Büssen muss weiß ich nicht. Ich bin dem Tod begegnet, dem Schatten, dem Unerträglichen…. und wiedermal spürte ich wie nah mir das ist. Wie nah mir die Dunkelheit ist und wie schwer es ist mein Licht wahrzunehmen.
Menschen verlassen mich mein Leben lang – ich büsse.
Aber irgendwann wird es Menschen geben die mein Licht sehen, meine Wärme spüren und meine Kraft erkennen. Irgendwann werden sie bleiben und nicht einfach gehen und sich trennen.
Ich habe mich geöffnet, vertraut und geliebt und sie haben mich auf grausame Art verlassen. Die Menschen die ich geliebt habe und denen ich vertraut habe und geglaubt habe das die Freundschaft ewig währt – sind weg. Der Schmerz sitzt tief. Doch irgendwann werden Menschen da sein die sich um mich versammeln und meine Liebe erwidern und eine Basis da ist die nicht einfach weg gehen kann.
Irgendwann sind da Menschen die mich nicht einfach austauschen mit anderen Menschen und die nicht einfach gehen wenn ich sie Konfrontiere sondern es an mir schätzen werden was ich bei ihnen auslöse.
Es ist wie ein Fantasyroman – ich habe mich gefühlt als würde mich alles ersticken und in Stücke zerreissen. Und einige Menschen im Hier und Jetzt haben mich verstummen lassen und meine Liebe getreten bis ich mich zerrissen gefühlt habe. Und mit jedem dieser Besonderen Menschen die gegangen sind haben sie ein Stück von mir mitgerissen – weggerissen.
Ich habe seit damals vor diesen vielen vielen Leben geschworen der Göttin zu dienen. Und ich bin eine Tochter der Göttin, eine Dienerin und Priesterin und ich erledige meine Aufgaben so schwer sie auch sein Mögen. Ich trage die Last der „Seherin“ die mit harten Worten spricht und mit feinen Sinnen Spannungen weit früher wahrnimmt als andere. Es ist eine Last und Bürde aber es ist mein Weg am Pfad der Göttin. Die dunkle Mutter ruft mich – immer wieder und in Demut beuge ich mich, in Hingabe tue ich was meine Aufgaben sind. Ich bringe ins Aussen, ich Verändere, ich spreche aus wo andere blind sind.
Ich habe verstanden, dass ich schon viele Leben der Göttin diene. Habe gesehen wieviel Leid mir angetan wurde. Habe gespürt wie wenig tiefe Innige Freundschaft in diesem Leben Wert ist. Habe gesehen wie diese Menschen nicht in mein Inneres Blicken konnten und lieber – den leichten Weg genommen haben – und mich verlassen haben.
Ich habe spirituelle Netze der Nornen wahrgenommen, habe gesehen wie gefangen wir manchmal sind.
Rebellion in mir – ich bin keine Marionette – ich treffe die Entscheidungen !
Ich habe gesehen wie schwach einige Menschen sind und das sie sich einfach meiner Kraft nicht stellen konnten. Scheinheiligkeit- Scheinharmonie-ich werde schnell ausgetauscht – das kann ich ihnen nicht bieten.
Statt Wut und Verbitterung spüre ich Verständnis und den Schmerz diese Besonderen Menschen verloren zu haben.
Ich darf nicht aufgeben den Weg zu gehen den mir die Götter zeigen- darf nicht aufgeben mich zu trauen auszusprechen was ich sehe- darf nicht Aufgeben daran zu Glauben, dass andere Menschen reif für mich sind.
Es ist so weit weg zu wissen, dass es da Dinge aus einem anderen Leben gibt die einen so beeinflussen – aber heute hat es sich mir deutlich Offenbart. Wieder einmal weiß ich auch, dass die die gegangen sind auch mich gebraucht haben um neue Erfahrungen zu machen die sie so niemal gehabt hätten und das sie von mir gelernt haben.
Auch wenn mich das nicht weniger Einsam macht.
Wofür ich auch immer Büsse wissen nur die Götter.
Möge Beltane Fruchtbarkeit für mein Projekte bringen und Menschen die erkennen was Liebe und Vertrauen wirklich heisst und es nicht ein Floskel bleibt die nur allzuleicht zerbrochen wird.
Blessed Be